Wie in jedem Jahr fand auch in diesem kurz vor den Sommerferien das Beachcamp statt. Auch wenn es sonst heißt: “Never change the winning team”, konnten wir in diesem Jahr einige Veränderungen implementieren, die auf positive Resonanz trafen.

Nachdem wir im letzten Jahr einen Abstecher nach Zinnowitz machten, kehrten wir nun an unsere alte Wirkungsstätte in Ahlbeck zurück. Eine neue Erfahrungen stellten hierbei die 4-Bett-Zimmer und die Gemeinschaftsduschen dar. Obwohl es am Anfang auf einige Teilnehmer etwas befremdlich wurde, entwickelte sich gerade die Waschmöglichkeit der Damen schnell zu einem ‘Place-to-be’ :-).

Nachdem wir nun alle 19 Teilnehmer auf die Zimmer verteilt und gefüttert hatten, ließen wir es uns nicht nehmen bereits am Freitag Abend den Strand einzubeachen. Die ersten Spiele am Netz wurden veranstaltet und die ersten Runden Wikingerschach wurden gewonnen. Der Rest des Abends wurde zum gemütlichen Beisammen sein und kennen lernen genutzt.

Der nächste Morgen begann für Einige ungewohnt früh. Bereits um 9 wurde der Speisesaal geschlossen und von daher konnte auf etwaige Ausschlafgewohnheiten wenig Rücksicht genommen werden. Der Vorteil war natürlich, dass wir bereits um 10 alle (Achtung: noch eine Neuheit) vier Netze bereits aufgebaut waren und das Warmspielen in vollem Gange war. Zum ersten Mal seit drei Jahren kamen in diesem Jahr sogar die Wechselklamotten zum Einsatz. Wir mussten einen kräftigen Schauer über uns ergehen lassen. Unsere ‘Ja, ich hab weiß, dass es regnet.-Es interessiert mich nur nicht’-Haltung wurde allerdings am Nachmittag mit strahlenden Sonnenschein belohnt.

Und so konnten unser kleines Turnier auch wie geplant stattfinden. In drei Runden und zwei Cups spielten wir die Besten aus. Am Ende konnten Team Felix/STefan den A-Cup für sich entscheiden und Team Romano/Nadine des B-Cup für sich entscheiden.

     

Der Abend galt dann wieder dem geselligen Beisammensein. Die letzten gingen erst gegen halb 3 ins Bett. Wir konnten uns neben dem nun fast schon obligatorischem Wikingerschach konnten wir uns wieder den Gitarrenklängen von Jonas und Romano sowie den lieblichen Stimmen aller Weiteren erfreuen.

Am Sonntag war die schöne Zeit dann auch schon fast zu Ende. Um 10 waren die Zimmer geräumt, um 11 waren wir dann wieder am Strand. Der Sonntag wurden zu einer lustigen Mischung aus (wie auch sonst) beachen, sonnen, baden, über Muskelkater jammern und wieder von vorn. Vor allen die Organisatorin muss an dieser Stelle zugeben, dass ihr das Spielen erstaunlich schwer viel :-).

Ab dem frühen Nachmittag verabschiedeten sich die Teilnehmer nach und nach wieder nach Berlin. Bis auf ein paar Sonnenbrände, unglaubliche viele Mückenstiche (und damit meine ich unglaublich viele), die ein oder anderen Schmerzen in verschiedenen Gelenken und Erkältunssymptomen konnten auch alle wieder heil nach Berlin kommen.

An dieser Stelle bleibt es nur noch sich bei allen Beteiligten für das schöne Wochenende zu bedanken und zu hoffen, dass viele dieser Konstellation uns im nächsten Jahr wieder begleiten. Die Anregungen, die an diesem Wochenende wieder auf uns einprasselten werden wir natürlich versuchen umzusetzen. 🙂

Oh wie war das schön!