“Härte” beim Radfahren kann man sicher unterschiedlich definieren und empfinden, doch die jährlichen WfF-Marathons gehören mit Sicherheit zu den sportlich anspruchsvollen Touren. Das wird 2016 nicht anders sein.

Wie in vielen Jahren zuvor gibt es wieder einen Rennrad-geeigneten Straßen-Marathon. Dieser startet am  (geändert!) 4. Juni in Fürstenberg/Havel. TransMecklenburg heißt die Tour, weil die Stadt früher zu Mecklenburg gehörte und  komplett das “Land” von Ost nach West durchquert wird. Rund 325 km und 2.300 Höhenmeter sind dabei zu bewältigen.
Vorgesehen sind ein Schnitt von 28 km/h und – je nach Wetterlage – 3 bis 4 Pausen von jeweils maximal einer halben Stunde.

Bis nach Fürstenberg wird mit dem Zug 5.45 Uhr ab Berlin Hauptbahnhof gefahren. Vom Ziel, Wittenberge, geht es mit dem Zug spätestens 21.04 Uhr zurück nach Berlin. Da Fürstenberg und Wittenberge in Brandenburg liegen, kann das preisgünstige Brandenburg-Berlin-Ticket genutzt werden, womit die Gesamtkosten für die Bahnfahrt incl. Fahrrad bei ungefähr 12 € liegen werden.



Der Gelände-Marathon 2016 wird keiner im engeren Sinne sein, denn die Kleine TransSudety erstreckt sich über drei Tage, beginnt am 2. Juli in Zittau und endet am 4. Juli in Boleslawiec. “Klein” heißt hier lediglich, dass nicht das gesamte Sudetengebirge überquert wird, sondern “nur” einige Teile davon, darunter das Isergebirge und das Riesengebirge mit dem höchsten Berg, der Schneekoppe (1.602 m).
Hingegen sind die Herausforderungen der Tour alles andere als klein, denn auf knapp 200 km müssen über 5.000 Höhenmeter überwunden werden – und dies öfters auf schwierigem Terrain.

Die Übernachtung sind in einer Baude auf dem Kamm des Riesengebirges und in einer Pension des Bober-Katzbach-Gebirges vorgesehen. Die An- und Abreise nach Zittau bzw. ab Boleslawiec wird mit dem Zug erfolgen. Die Kosten für Übernachtung incl. Frühstück und Bahnfahrt werden bei voraussichtlich 70 € liegen (10 € Rabatt für WfF/RKB-Mitglieder).


Wer mehr über diese Touren wissen oder sich anmelden möchte, wende sich bitte an Tom.

Die härtesten WfF-Touren 2016 😉