Die Geschichte von "WfF" Berlin-Brandenburg e.V. - kurz WfF - begann im Frühjahr 1994, als Tom Bialowons, einer der Urväter des Vereins, einige Jugendliche bei Radtouren des Jugendweiheverbandes ansprach, ob sie nicht Lust auf mehr hätten. Klar, sie hatten Lust auf mehr!

Nach vielen weiteren erlebnisreichen Fahrten entschlossen wir uns am 18. März 1995 einen eingetragenen Verein zu gründen, dem drei Monate nach seiner Gründung die Gemeinnützigkeit zuerkannt wurde - die Jugendradgruppe "Wir fahren Fahrrad" Berlin", der langjährige Name des Vereins, war geboren.
Seitdem ist viel geschehen. So nahmen WfF-ler schon mehrmals an der Internationalen Touristischen Friedensfahrt teil. 1996 fand die erste von Jugendlichen selbstorganisierte und durchgeführte Sommerferienfahrt statt. Sie führte damals mit dem Rad zur Ostsee nach Barth und war ein großer Erfolg.
Ab diesem Zeitpunkt gab es dann jedes Jahr Sommertouren: 1997 in Schweden, 1998 durch Deutschland, Frankreich und Schweiz, 1999 nach Marseille, 2000 nach Amsterdam, 2001 wieder in Schweden, 2002 nach Budapest, 2003 zum Gardasee, 2004 nach Venedig, 2005 nach Split und 2006 nach Rom.
Unser Programm ist umfangreich und vielfältig: WfF bietet fast wöchentlich Veranstaltungen an.
Bei den Radtouren gibt es in Abhängigkeit vom Interesse und Leistungsvermögen zwei Kategorien: "Normal"-Touren mit Strecken bis zu 70 km und "k&k"-Touren bis 150 km.
Bei WfF wird aber nicht nur Rad gefahren, auch Klettern und Volleyball erfreuen sich größter Beliebtheit.

Jeden Donnerstag treffen sich die Volleyball-Verrückten von WfF zum "Beachen" im Volkspark Friedrichshain. Ob sich das "harte" Training auszahlt, muss sich dann bei diversen Wettkämpfen beweisen werden.

Wer keine großen Sprünge machen möchte und dennoch hoch hinaus will, kann bei uns auch "Berge" besteigen. Denn WfF hat eine starke Kletter-Fraktion, die regelmäßig die "Berliner Felsen" bezwingt. Für Neueinsteiger gibt es spezielle WfF-Klettertage.

Eng mit dem Klettern verbunden und besonders beliebt ist das Boofen. Boofen, das heißt Übernachtung in einer Höhle oder unter einem Felsvorsprung (Boofe genannt) in der Sächsischen Schweiz. Meist wird dann tagsüber geklettert, aber auch Rad gefahren, und abends die Vorhaben des nächsten Tages am Lagerfeuer besprochen.

Vielleicht haben wir dich jetzt etwas neugierig gemacht. Und wenn du dann noch Berliner bist oder in dessen Umland wohnst, um so besser. Dann kannst du ja mal bei uns - nicht nur virtuell - vorbeischauen. Unsere Veranstaltungen sind grundsätzlich für alle Interessenten offen, aber natürlich freuen wir uns immer über neue Mitglieder ;-)